Fachleistungsstunden, Dokumentation und Hilfeplanung an einem Ort — für Träger, die ambulante Hilfen nach §§ 27 ff. SGB VIII erbringen.
In den ambulanten Hilfen hängt fast alles an der Fachleistungsstunde: Sie ist bewilligt, sie wird geleistet, sie wird dokumentiert, und am Monatsende wird sie abgerechnet. Läuft die Dokumentation in einer Datei und die Abrechnung in einer anderen, entsteht dieselbe Angabe zweimal — und am Monatsende sucht jemand die Differenz.
In Lani ist es ein Weg. Am Fall stehen die bewilligten Stunden je Woche, die Fachkraft dokumentiert mit Datum, Uhrzeit und Dauer, und die Abrechnung liest genau diese Einträge. Was in der Monatsübersicht steht, lässt sich bis zum einzelnen Eintrag zurückverfolgen.
Dazu die Dinge, die im ambulanten Alltag dazugehören: das nächste Hilfeplangespräch am Fall statt im Kalender einer Person, Entwicklungsberichte mit einem Weg über die Leitung, Tandemfälle mit eigenem Stundenanteil je Fachkraft, Sachkosten mit dem Beleg als Foto — und eine Vertretung, wenn jemand ausfällt.
Abgebildet sind §27, §30, §31, §35 und §41 SGB VIII. Führt ein Träger daneben Eingliederungshilfe (§35a), stationäre Hilfen (§34) oder Inobhutnahmen (§42), laufen die Bereiche im selben System mit getrennten Rollen.
Zum Datenschutz: Was hier dokumentiert wird, sind Sozialdaten nach § 67 SGB X und in Teilen besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO. Die Server stehen bei der Hetzner Online GmbH in Nürnberg, ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor, und die Anwendung selbst lädt keine fremden Inhalte nach — keine Schriften von außen, kein Analysewerkzeug.
In der Demo sehen Sie den ganzen Ablauf mit Beispieldaten — vom Bericht bis zur Monatsabrechnung. Bitte keine echten Klientendaten eingeben.
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